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Wie bei so vielen anderen Dingen ist auch bei den Killis nicht immer alles schwarz oder weiß. So gibt es die sogenannten semi-oder auch
halbannuellen Arten. Ihre natürlichen Habitate können austrocknen, was aber nicht unbedingt die Regel ist. Die Embryonen entwickeln sich
auch im Wasser, totzdem ist eine Ähnlichkeit zu den annuellen Arten nicht von der Hand zu weisen. Als Laichsubstrat werden auch Pflanzen in
Bodennähe angenommen, woran die Eier aber wenig oder garnicht haften bleiben.
(UM)
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