Der Begriff stammt wirklich von der einen Saison, der Regenzeit, die den Fischen für ihr kurzes Leben zur Verfügung steht. Vom Schlupf bis
zur Geschlechtsreife vergehen nur wenige Monate. Durch ihr markantes Fortpflanzungschema sind sie in der Lage, ihre Population zu erhalten.
Während die Elterntiere zur Trockenzeit absterben, können die Eier im Bodengrund überdauern und daraus dann zur nächsten Regenzeit
die kleinen Nachkommen schlüpfen. (UM)